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Firmenchronik Internetseite

Albring noch ohne Rüdel / 1955
Konditormeister August Albring und seine Frau Elisabeth, genannt Ilse, eröffnen 1955 gemeinsam die Konditorei Albring in Marl-Brassert. Fortan verwöhnen die Beiden ihre Gäste mit feinen Torten und Pralinen. Ihre Tochter Ursula bleibt ganz in der Tradition der Familie und erlernt den Beruf der Konditorin.

Ein Markenzeichen wird geboren / 1967
Unter dem Namen Café Albring-Rüdel erfolgt 1967 die Neueröffnung des Geschäftes auf der Hochstraße in Gelsenkirchen-Buer. Die Heirat von Ursula Albring mit Konditormeister Ludger Rüdel führt zu dem bis heute bestehenden Namen des erfolgreichen Familienbetriebes: Albring-Rüdel. Ein Markenzeichen für Qualität.

Ein Platz an der Sonne / 1986
Im Mai 1986 findet das Unternehmen in dem Neubau an der Ophofstraße, nur 50m vom alten Standort entfernt, eine neue Heimat. Hier werden von nun an die süssen Köstlichkeiten des Hauses Albring-Rüdel gefertigt und vernascht. Die Erweiterung um ein großes Straßencafé ist ein attraktiver Anziehungspunkt im Herzen von Gelsenkirchen-Buer. Cafe Albring-Rüdel bietet seinen Gästen einen Platz an der Sonne.

Ein Rüdel kommt selten allein / 1996
Die 3. Generation hält Einzug im Hause Albring-Rüdel. Nach seiner Meisterprüfung 1996, tritt der Sohn des Hauses, Bernd Rüdel, der Firmenleitung bei. Im selben Jahr noch wird das Geschäft um das Bistro "Brasserie" erweitert, Tür an Tür mit Café Albring-Rüdel.

Fünfzig Jahre erfolgreich / 2001
"Sechs auf einen Streich: Mit Pralinen gefüllte Schoko-Käfer hat Ludger Rüdel für sein Café Albring-Rüdel kreiert. Der buersche Konditormeister feiert 50-jähriges Berufsjubiläum."

Wir erwarten mit Freude Ihren Besuch
Familie Rüdel und ein ca. 20-köpfiges Team fertigen in liebevoller Handarbeit die köstlichen Torten und Zuckerbäckerein, für die das Haus Albring Rüdel berühmt ist.